Zahnarzt Wiesbaden

Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist

Sehr häufig gehen Zähne durch eine Erkrankung des Fundaments der Zähne (Parodontitis) verloren. Hier kommt es über entzündliche Prozesse zu einem Knochenschwund. Der Zahn wird schließlich locker und muß entfernt werden.

Da aber auch die Implantate ein sicheres Fundament benötigen, d.h. eine ausreichende Menge an festem Knochen, kann ein Neuaufbau des verlorenen Knochens erforderlich werden. Es gibt heute mehrere erfolgreiche Methoden auch nach einem Knochenverlust noch Implantate zu ermöglichen.

Knochenaufbau mit einer Membran

Der Aufbau neuen Knochens um Zähne und Implantate gelingt heute unter bestimmten Voraussetzungen sehr zuverlässig. Als Aufbaumaterial wird körpereigener Knochen oder pharmazeutisch hergestelltes Ersatzmaterial verwendet. Sorgfältig mit einer Membran abgedeckt, die ein Zelt bildet, wird dort innerhalb weniger Monate neuer Knochen gebildet.

Implantat

Sinuslift - neuer Knochen für den Oberkiefer

Sinuslift.

Durch eine lange und weit fortgeschrittene Erkrankung des Zahnbetts, ist sehr häufig viel Knochen verlorengegangen. Um Implantate sicher und dauerhaft zu verankern, muß daher Knochen aufgebaut werden. Hierzu dient im Bereich der Backenzähne im Oberkiefer die Kieferhöhle. Dieser luftgefüllte Hohlraum ist mit einer dünnen Schleimhaut ausgekleidet. Mit Hilfe einer ambulanten Technik kann diese an der gewünschten Stelle gelöst werden ohne sie zu verletzen. Knochenmaterial wird eingefüllt. Nach 6 - 9 Monaten ist dieser durch natürliche Umbauprozesse stabil und fest.
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Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist

Sehr häufig gehen Zähne durch eine Erkrankung des Fundaments der Zähne (Parodontitis) verloren. Hier kommt es über entzündliche Prozesse zu einem Knochenschwund. Der Zahn wird schließlich locker und muß entfernt werden.

Da aber auch die Implantate ein sicheres Fundament benötigen, d.h. eine ausreichende Menge an festem Knochen, kann ein Neuaufbau des verlorenen Knochens erforderlich werden. Es gibt heute mehrere erfolgreiche Methoden auch nach einem Knochenverlust noch Implantate zu ermöglichen.

Knochenaufbau mit einer Membran

Der Aufbau neuen Knochens um Zähne und Implantate gelingt heute unter bestimmten Voraussetzungen sehr zuverlässig. Als Aufbaumaterial wird körpereigener Knochen oder pharmazeutisch hergestelltes Ersatzmaterial verwendet. Sorgfältig mit einer Membran abgedeckt, die ein Zelt bildet, wird dort innerhalb weniger Monate neuer Knochen gebildet.

Implantat

Sinuslift - neuer Knochen für den Oberkiefer

Sinuslift.

Durch eine lange und weit fortgeschrittene Erkrankung des Zahnbetts, ist sehr häufig viel Knochen verlorengegangen. Um Implantate sicher und dauerhaft zu verankern, muß daher Knochen aufgebaut werden. Hierzu dient im Bereich der Backenzähne im Oberkiefer die Kieferhöhle. Dieser luftgefüllte Hohlraum ist mit einer dünnen Schleimhaut ausgekleidet. Mit Hilfe einer ambulanten Technik kann diese an der gewünschten Stelle gelöst werden ohne sie zu verletzen. Knochenmaterial wird eingefüllt. Nach 6 - 9 Monaten ist dieser durch natürliche Umbauprozesse stabil und fest.

Alveolarkammdistraktion: "Verlängerung des Knochens"

Sie kennen vielleicht die Methode des russischen Arztes Ilizarov, mit der Arme und Beine verlängert werden können. Dies ist jetzt auch im Mund möglich. Durch das vorsichtige Trennen des Knochens und langsame Auseinanderbewegen, entsteht im Zwischenraum neuer Knochen. Schon nach 3 Monaten ist dieser so fest, daß Implantate dort verankert werden können. Möglich wird dies mit Hilfe einer kleinen Apparatur, die die Enden pro Tag 1 mm voneinander weg transportiert. Ein weitere Technik um auch bei schlechten Kieferverhältnissen Implantate zu ermöglichen.